Round Table Würzburg

Hallo, wir sind Round Table Würzburg - ein Serviceclub, der sich für unsere Region und darüber hinaus engagiert.

Round Table Würzburg

Hallo, wir sind Round Table Würzburg - ein Serviceclub, der sich für unsere Region und darüber hinaus engagiert.

Round Table Würzburg

Hallo, wir sind Round Table Würzburg - ein Serviceclub, der sich für unsere Region und darüber hinaus engagiert.

Round Table Würzburg

Hallo, wir sind Round Table Würzburg - ein Serviceclub, der sich für unsere Region und darüber hinaus engagiert.

Freundschaft, Helfen, Anpacken in Würzburg

Round Table ist eine Gemeinschaft junger Männer von 18 bis 40 Jahren, die ihre Wurzeln in der Tradition englischer Clubs hat. Wir sind weder parteipolitisch noch konfessionell gebunden, sondern offen für die Impulse und Ideen unterschiedlicher Menschen. Im Mittelpunkt unserer Treffen stehen der Erfahrungsaustausch unserer Mitglieder und gemeinsame Freizeitaktivitäten, bei denen die Familien bzw. Partnerinnen häufig mit einbezogen werden. Besonders wichtig ist uns aber das Engagement für diejenigen, die weniger Erfolg oder weniger Glück im Leben hatten. Entscheidend für uns ist es, Projekte nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern durch persönlichen Einsatz zu helfen. Entweder vor Ort oder in nationalen oder internationalen Projekten, die weltweite Kontakte ermöglichen und einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten.

Unsere Projekte

Round Table kümmert sich vor allem um Menschen in kritischen Lebensphasen durch den persönlichen, aktiven und unmittelbaren Einsatz seiner Mitglieder. Die Mitglieder von Round Table engagieren sich dabei ausschließlich ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für den guten Zweck. Bei uns werden lokale Serviceprojekte nicht mit dem Scheckbuch geregelt, sondern von Hand („hands on“) gemacht – selbst geplant, über das Netzwerk organisiert und von den Mitgliedern umgesetzt. Keine Verwaltungskosten. Keine Gebühren. Kein Kleingedrucktes. Wir machen es einfach! Für die Region. Aus voller Überzeugung. Von Herzen gern.


Round Table ist ein Netzwerk hier vor Ort - aber auch in aller Welt

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24.06.2020

Corona bedingte Hygienemaßnahmen werden uns alle noch eine ganze Zeit lang begleiten. Der Engpass bei der Beschaffung von Desinfektionsmittel, Mund-Nasen-Bedeckungen und Einmal-Handschuhen hat sich entspannt, doch immer noch können sich viele Menschen nicht ausreichend mit diesen begehrten Artikeln versorgen. Vor allem jene nicht, die wenig Geld zu Verfügung haben. Wir vom Round Table 87 Würzburg engagieren uns vor allem für Menschen in kritischen Lebensphasen. Wir organisieren unsere Serviceprojekte nicht mit dem Scheckbuch, sondern durch persönlichen Einsatz. Und so entstand die Idee, kleine Corona-Hygiene-Täschchen nach medizinischen Standards für unterwegs zu packen und sie sozialen Einrichtungen in der Familienbegleitung zukommen zu lassen. Auf diese Weise wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, essenzielle Bestandteile der Infrastruktur und Hochrisikogruppen vor einer möglichen Infektion zu schützen. 70 dieser Täschchen mit je einer Mund-Nasen-Bedeckung, 3 Paar Einmal-Handschuhen und einem Fläschchen Desinfektionsmittel überreichten Andreas Meinzinger und Justus Weber vom Round Table Würzburg Mitte Mai an Wolfgang Meixner, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Würzburg. „Im Rahmen unseres #CoronaCare Projekts haben wir in den letzten Wochen intensiv nach neuen Charity-Partnern gesucht“, erklärt Justus Weber vom RT87 Würzburg. „Wir freuen uns sehr, ein echtes Würzburger Urgestein als neuen Charity-Partner gefunden zu haben“, so Weber weiter. Die Rede ist vom SkF - Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Würzburg, der sich seit 111 Jahren der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in besonderen Lebenslagen widmet. [basierend auf der Pressemitteilung des skf, skf-wue.de] #roundtable #rt87 #würzburg #weilwirdasmachen #lebensfreunde #serviceclub #friendship #ehrenamt #adopt #adapt #improve #charity #roundtablehilft #rtdecho

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16.05.2020

Am Wochenende ging das #CoronaCare Projekt von RT87 Würzburg in die zweite Runde. Gemeinsam haben wir insgesamt 100 weitere Care-Packages zusammengestellt. Vielen Dank unseren Sponsoren, Unterstützern und den vielen ehrenamtlichen Helfern, ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre. Die nächsten Übergaben sind für die kommenden Wochen geplant. Stay tuned for more. COVID-19 stellt für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ein besonders großes Risiko dar. Aus diesem Grund spenden wir verschiedenen gemeinnützigen Vereinen und Unternehmen im Bereich Jugendbetreuung und medizinische Versorgung kostenfrei adäquate persönliche Schutzausrüstung. Auf diese Weise wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, essenzielle Bestandteile der Infrastruktur und Hochrisikogruppen vor einer möglichen Infektion zu schützen. #roundtable #rt87 #würzburg #weilwirdasmachen #lebensfreunde #serviceclub #friendship #ehrenamt #adopt #adapt #improve #charity #roundtablehilft #rtdecho

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16.05.2020

Am Wochenende ging das #CoronaCare Projekt von RT87 Würzburg in die zweite Runde. Gemeinsam haben wir insgesamt 100 weitere Care-Packages zusammengestellt. Vielen Dank unseren Sponsoren, Unterstützern und den vielen ehrenamtlichen Helfern, ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre. Die nächsten Übergaben sind für die kommenden Wochen geplant. Stay tuned for more. COVID-19 stellt für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ein besonders großes Risiko dar. Aus diesem Grund spenden wir verschiedenen gemeinnützigen Vereinen und Unternehmen im Bereich Jugendbetreuung und medizinische Versorgung kostenfrei adäquate persönliche Schutzausrüstung. Auf diese Weise wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, essenzielle Bestandteile der Infrastruktur und Hochrisikogruppen vor einer möglichen Infektion zu schützen. #roundtable #rt87 #würzburg #weilwirdasmachen #lebensfreunde #serviceclub #friendship #ehrenamt #adopt #adapt #improve #charity #roundtablehilft #rtdecho

(Abgesagt) Offener Tischabend am 21.09.2020 19 Uhr im Hofbräukeller

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Weihnachtsbäckerei

13.12.2018

Auch in diesem Jahr haben wir wieder unsere Weihnachtsbäckerei vor dem Hugendubel veranstaltet.

Die Einlöse kamen direkt dem ambulanten Kinderhospiz Sternenzelt e.V. in Marktheidenfeld bei Würzburg zu Gute.

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Am vergangenen Montag haben wir im Kinder- und Jugendhort Grombühl unser Versprechen eingelöst und im Rahmen des Round Table Service-Projekts KiTA-Pate Warnwesten verteilt. 

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Freundschaft

bei uns vor Ort und an 230 Tischen in Deutschland

Gemeinsames Anpacken

für soziale Projekte und bedürftige Menschen

Reisen

zu Freunden und Events in mehr als 55 Ländern

Weil wir das machen

Unser Tischleben prägt seit je die Freude an der Diskussion, die Aufgeschlossenheit und das Interesse gegenüber neuen Ideen, die Freundschaft untereinander sowie die Bereitschaft, sich im Rahmen von Service-Projekten für andere zu engagieren. 

 

Bei den Projekten für die wir uns engagieren ist meist nicht Geld, sondern persönlicher Einsatz gefordert, der sich auf Offenheit und Verständnis für die Probleme anderer und auf der Freude am gemeinsamen Handeln und Helfen gründet.

Lokal

Wir führen lokale und regionale Projekte mit unsere Mitgliedern und Helfern vor Ort durch. Daraus entstehen oftmals langjährige Partnerschaften mit sozialen Einrichtungen und bedürftigen Familien. Anpacken und Helfen wird bei Round Table gelebt.

National

Ein zentrales Element unserer Aktivitäten ist das gemeinsame, jährlich wechselnde „Nationale Serviceprojekt (NSP)“ von Round Table Deutschland. Das NSP ist in jedem Jahr ein ausgewähltes gemeinnütziges Projekt, bei dem wir mit der Unterstützung aller Tische deutschlandweit Großes bewegen und nachhaltig anstoßen können.

International

Round Table ist weltweit im Einsatz und in 55 Ländern zu Hause. Länderübergreifende Projekte sind eine Herausforderung, aber auch eine Bereicherung für alle Beteiligten. Zusammen bauen wir Schulen, leisten Wiederaufbauhilfe nach Naturkatastrophen und sind Teil einer Gesellschaft, die füreinander einsteht.

Round Table 235 Amberg-Sulzbach

24.09.2020

#WeilWirDasMachen ist der Kern, der uns Tabler beschreibt.
Es ist der Teil von uns, der einen Schritt weitergeht.
Es ist der Schritt, der auf das „Wollen“ folgt.
Es ist der Handgriff, der für die Gesellschaft, in der wir leben wollen, mit anpackt.

Und unsere Tabler aus Amberg-Sulzbach haben hier eindrücklich gezeigt, was es bedeutet nicht nur zu Wollen, sondern zu Machen.
#Respekt #Lebensfreunde #RoundTable
























RT 235 zurück aus Camp Moria/Lesbos

Diese Woche waren drei unserer Tabler im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos. Schon im Vorfeld und auch während des Einsatzes erreichten uns viele unterstützende Nachrichten und eine unglaubliche Spendenbereitschaft von kleinen Beiträgen bis zu Beiträgen im vierstelligen Bereich. Wir haben uns über jede einzelne Spende sehr gefreut und waren schier überwältigt von euerer Anteilnahme und dem Vertrauen in uns und möchten einfach DANKE sagen! Innerhalb kurzer Zeit konnten wir dank euerer Hilfe Spenden in Höhe von 40.000€ für das Flüchtlingslager Moria sammeln!! Unser Beitrag auf Facebook wurde vielfach geteilt, so dass uns neben Spenden von Freunden, Bekannten und vielen Menschen aus Amberg-Sulzbach auch Unterstützung aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland erreichten. Besonders bedanken möchten wir uns bei Round Table Deutschland und allen anderen Tables und Circles, die unsere Aktion so stark unterstützen!! ❤️ Gerne möchten wir euch die nächsten Tage deswegen mehr über unsere Tätigkeit vor Ort berichten und was wir noch so vor haben…

Denn das kann’s noch nicht gewesen sein! Da waren sich unsere drei Tabler Dominik, Sebastian und Benjamin bereits während des Rückflugs aus Griechenland einig. Das erlebte Leid gepaart mit der möglichen Hilfe, die direkt vor Ort geleistet werden konnte, lassen uns deshalb schon Pläne für die nächste Reise nach Moria schmieden. Doch fangen wir erstmal kurz von vorne an.

Den Migranten aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria fehlt es an allem. Wasser, Essen, Kleidung, Toiletten, Duschen. Große Organisationen sind teilweise zu träge bzw. zu bürokratisch aufgestellt, um schnelle Hilfe leisten zu können oder zu dürfen. Eine kleine Gruppe unseres Tisches setzte sich deshalb letzte Woche zusammen um zu besprechen, wie wir möglichst schnell, effektiv, sicher und legal vor Ort helfen könnten. Die erste Idee, mit einem vollbeladenem LKW oder Lieferwagen nach Griechenland zu fahren, wurde verworfen. Zu lange und zu ungewiss wäre die Fahrt gewesen. Nach einigen Gesprächen mit Kontaktpersonen in Moria hatte sich für uns gezeigt, dass die wirksamste Hilfe vermutlich darin besteht, vor Ort anzupacken und mit Hilfsgütern zu unterstützen. Von da an ging alles relativ schnell. 💪

Nachdem wir noch eine kurze Nacht über den groben Plan geschlafen hatten, wurde gleich früh morgens geprüft, was es aktuell bei der Einreise nach Griechenland und insbesondere Richtung Moria mit Blick auf das Katastrophengebiet sowie hinsichtlich COVID-19 zu beachten galt. Gleichzeitig wurde nach Flügen, geeigneten Fährfahrten, einer passenden Unterkunft sowie einem Mietwagen vor Ort gesucht und gebucht. Weiterhin wurden die bereits bestehenden Kontakte nach Moria verstärkt und gezielt ausgebaut, sodass wir bei unserer Ankunft direkt loslegen können. Parallel wurde Kontakt zur Presse aufgebaut, um kurzfristig einen möglichst effektiven Spendenaufruf starten zu können. Mit diesem konnten wir, zusammen mit einem entsprechenden Aufruf über unsere Social-Media-Kanäle, eine Resonanz erzeugen, die uns auch jetzt noch sprachlos macht. Wir möchten uns deshalb bereits an dieser Stelle schonmal bei den zahlreichen Helfern bedanken! Das war unglaublich! ❤️

Während wir kurz vor Abflug noch mit den letzten Details wie der Organisation von Schutzmasken oder der Frage, wie man vor Ort schnell die finanziellen Mittel abrufen kann, beschäftigt waren, änderten sich die Zustände im und am Lager annähernd im Stundentakt. Wenige Tage vor dem Abflug hielten sich beispielsweise noch tausende Migranten auf der Straße vor dem abgebrannten Lager auf. Kurz vor Abflug wurden diese dann jedoch in das neue Lager gedrängt, das zuvor noch als Militärstützpunkt gedient hatte, weshalb parallel zum Zeltaufbau ein paar Meter daneben noch mit Mienen-Suchgeräten das Gelände gesichert wurde. Der Zugang zum Lager wurde dabei streng reglementiert. Dadurch, dass wir mittlerweile relativ gut vernetzt waren, konnten wir die Reise aber trotzdem mit einem guten Gefühl antreten. 🛫

Auf Lesbos angekommen, machte sich unsere akribische Planung bezahlt. Mietwagen, Kontaktpersonen und zu verteilende Hilfsgüter warteten bereits auf uns. Nachdem wir uns kurz einen groben Überblick über die Lage vor Ort verschafft hatten, konnten wir dann auch gleich loslegen. Wir verteilten die Hilfsgüter wie Lebensmittel, Spielsachen und Kleidung zunächst insbesondere an Bedürftige mit Behinderung und Krankheit, die selbstständig nicht in der Lage waren, sich mehrere Stunden für solche Güter in einer Warteschlange anzustellen. Gleichzeitig konnten wir unsere Kontakte weiter ausbauen und wichtige Einblicke in die Prozesse und Strukturen vor Ort gewinnen, die uns bei zukünftigen Entscheidungen sicher helfen werden.

So befriedigend die Hilfe auch war, das Leid, das wir dabei teilweise erleben mussten, hat uns immer wieder den Boden unter den Füßen weggezogen. 45% und damit ca. 6.500 Kinder im und am Lager, die mit ihren Familien seit Tagen ohne Nahrung ums Überleben kämpfen. Das überschaubare Essensangebot, das teilweise verkocht, vergärt und entsprechend kaum herunterzubekommen war. Die Zelte, die größtenteils in einem desolaten Zustand sind. Um die Füße vor den scharfkantigen Steinen am Boden zu schützen, werden Kieselsteine aus dem Meer geholt, um den Boden zumindest etwas angenehmer für den Aufenthalt im Zelt zu gestalten. Die rostigen und scharfkantigen Stahlanker, die neben den Zelten überall ungeschützt aus dem Boden ragen. Die allein reisenden Männer, die mit Stacheldraht separiert in speziellen Zonen in Massenzelten Bett an Bett ohne Abgrenzung oder Privatsphäre wie Tiere gehalten werden. Die nicht vorhandenen Duschen. Die einzelnen Wasserhähne, an welchen man teilweise mehrere Stunden für ein paar Tropfen Wasser anstehen muss. Die sexuellen Übergriffe, auch auf Kinder, die an der Tagesordnung sind. Und zuletzt die Wetterlage, die den Zustand im Lager mit fallenden Temperaturen schon bald noch dramatisch verschlechtern wird.

Diese Erlebnisse und Geschehnisse sind es, die uns, wie eingangs erwähnt, dazu veranlasst haben, bereits jetzt schon Pläne für eine erneute, noch längere Reise zu den Bedürftigen auf Lesbos zu schmieden. Unbürokratisch. Unpolitisch. Wirksam. 💪

Abschließend möchten wir uns nun nochmals ausdrücklich für den Zuspruch, das uns entgegengebrachte Vertrauen und die unglaubliche Unterstützung, die wir in den letzten Tagen für unser Projekt erhalten haben, bedanken. ❤️ Wir sind stolz darauf, mit eurer Hilfe anpacken zu dürfen. In den kommenden Tagen und Wochen möchten wir euch deshalb auch mit möglichst großer Transparenz die Organisationen und konkreten Projekte vorstellen, mit und an welchen wir aktuell arbeiten. Unser Spendenaufruf läuft deshalb weiterhin und wenn ihr das Projekt unterstützen wollt, gerne per Überweisung an "FÖRDERKREIS Round Table 235 Amberg-Sulzbach e.V." IBAN: DE84 7525 0000 0021 3833 10 mit dem Verwendungszweck "Moria" oder via Paypal (Freunde) an "mail_at_rt235.de" mit dem Zusatz #moria.


#campmoria #karatepe #machenistwiewollennurkrasser #leavenoonebehind #hellofromrt #lesbos

Photos from Round Table Deutschland's post

09.09.2020

ECHO „Magazine of the Year 2019-2020” von Round Table International 🥳🤩 Der ECHO - das Side-by-Side-Magazin von Round Table Deutschland und Ladies' Circle Deutschland wurde beim virtuellen World Meeting ausgezeichnet mit dem internationalen RTI Award: 📍 „Magazine of the Year“📍 Herzlichen Glückwunsch an alle die das ECHO zu dem gemacht haben, was es heute ist! Die Redakteure der vergangenen Jahre haben großartiges geleistet, sind immer mit der Zeit gegangen und haben ständig das Magazin weiterentwickelt. 👌🤓 Allerdings wäre der ECHO nichts ohne alle Geschichten, Beiträge und Aktionen von allen Tischen und Circlen in Deutschland! 🤝 Danke 👍 #RTDecho #WeilWirDasMachen #OnFireForTabling #RTI #RoundTable #ausvollemHerzen #UnstoppableTogetherLCD









Auf jedes abgesagte Event kommen ein paar kreative Köpfe, die neue und mutige Formate ins Leben rufen und zeigen: Machen ist wie Wollen #NurKrasser In der aktuellen Situation war früh klar,

25.07.2020

Auf jedes abgesagte Event kommen ein paar kreative Köpfe, die neue und mutige Formate ins Leben rufen und zeigen: Machen ist wie Wollen #NurKrasser In der aktuellen Situation war früh klar, dass kein „klassisches“ Entenrennen in Karlsruhe stattfinden kann - und so ist die Idee für das digitale Entenrennen an diesem Sonntag (26.7.) entstanden. Seid live dabei, sichert euch eure Chance auf einen Preis - und spendet für die Hilfsprojekte des Round Table 46 Karlsruhe - RT46. Schreibt uns in den Kommentaren wie ihr in diesen außergewöhnliche Zeiten Menschen in eurem Umfeld unterstützt. #WeilWirDasMachen #ZusammenMitAbstand #RoundTable #DuckRace #Entenrennen 🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆 Am 26.7. um 17 Uhr findet zum 14. Mal das Karlsruher Entenrennen statt - dieses Jahr digital, als Live-Show auf Youtube. Das bedeutet, dass auch DU dabei sein kannst! Da wir dieses Jahr wegen Lotteriegesetz Lose nicht so einfach wie sonst verkaufen können, sind die Gewinn-Tickets kostenlos 🎉 Das bedeutet aber auch, dass wir für die Unterstützung unserer Sozialprojekte auf Spenden angewiesen sind, wir zählen daher auf Dich 😉 Weitere Infos hier: https://entenrennen-ka.de/ Danke für Deine Unterstützung 🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆🐥🦆